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Aromen
Brombeere , Sauerkirsche und Rauch

🍷 Dicht, seidig und komplex fließt der Assmannshausen Spätburgunder trocken mit klarer Kirsch und Beerenfrucht, feinen Rauch und Röstanklängen sowie kühler Schiefermineralität aus dem präzisen Edelstahltank Ausbau ins Glas

🍽️ Idealer Rotwein für genussvolle Foodpairings zu dunklen Speisen wie Gänsebrust aus dem Ofen, geschmorter Lammhaxe, würzigem Pilzragout oder festlichen Wintergerichten

🌍 Sortenreiner Spätburgunder vom traditionsreichen Weingut Kloster Eberbach aus Assmannshausen im Rheingau mit charakterstarkem Profil, das das kühle Schiefer Terroir authentisch und ausdrucksstark widerspiegelt

Assmannshausen Spätburgunder trocken - Kloster Eberbach

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Jahrgang

9999
2023
2024
6
12
24
Stückpreis: 15,28 *
Assmannshausen Spätburgunder trocken - Kloster Eberbach
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Steckbrief des Assmannshausen Spätburgunder trocken - Kloster Eberbach

Im Glas zeigt der Assmannshausen Spätburgunder trocken - Kloster Eberbach ein klares, leuchtendes Rubinrot mit zart aufgehelltem Rand. Die Farbe weckt Bilder von reifen Kirschen und saftigen roten Beeren. Ein feiner Glanz funkelt im Licht und kündigt Eleganz und Tiefgang an. Schon beim ersten Schwenken strömt eine vielschichtige, präzise Frucht aus dem Glas.

In der Nase entfaltet sich ein komplexes, dicht gewobenes Duftbild. Reife Sauerkirsche, Schattenmorelle und rote Johannisbeere stehen im Vordergrund. Dazu treten dunkle Brombeeren, Heidelbeeren und ein Hauch Holunder. Feine Rauchnoten erinnern an edles Holz, kühlen Kamin und zartes Holzfeuer. Dezente Gewürznuancen wie schwarzer Pfeffer, Nelke und ein Hauch Muskat verleihen Spannung und Charakter.

Mit Luft öffnet sich die Aromatik immer weiter. Schwarzkirsche, würzige Zwetschge und rotfleischige Pflaume treten deutlicher hervor. Eine feine Note von Schlehe setzt einen leicht herben Akzent. Mineralische Töne nach kühlem Schiefer, nassen Steinen und Waldboden nach Regen geben Tiefe. So entsteht ein Duftbild mit großer Klarheit, das direkt Lust auf den ersten Schluck schafft.

Am Gaumen zeigt der Assmannshausen Spätburgunder trocken - Kloster Eberbach eine dichte, seidig fließende Textur. Der Wein legt sich satt, aber elegant an den Gaumen. Die Fruchtsäure wirkt klar, lebendig und trägt den moderat kräftigen Körper mit straffer Frische. Reife, feinmaschige Tannine geben Grip und Struktur, bleiben aber samtig und zurückhaltend.

Die Frucht wirkt präzise und vielschichtig. Sauerkirsche, Schattenmorelle und Schwarzkirsche bestimmen den Kern. Brombeeren, Waldheidelbeeren und ein Hauch Holunder füllen die dunklere Seite der Aromatik. Eine feine Spur Schlehe bringt Würze und Frische. Zarte Rauchnoten, Anklänge von gerösteter Kakaobohne und eine Idee Speck gleiten darüber und runden das Bild ab.

Die Mineralität der Schiefersteillagen tritt im langen Nachhall deutlich hervor. Kühle, steinige Eindrücke wirken fast salzig und halten die Aromatik lange präsent. Der Wein zeigt klare Konturen, wirkt fokussiert und doch geschmeidig. Frucht, Würze, Rauch und Schiefer greifen perfekt ineinander und formen einen eigenständigen, typischen Rotwein aus Assmannshausen im Rheingau.

Die Aromenwelt im Überblick wirkt besonders einprägsam:

  • Rote Früchte: Sauerkirsche, Schattenmorelle, rote Johannisbeere, feine Himbeernuancen
  • Dunkle Beeren: Brombeere, Heidelbeere, Holunder, dezente Schlehe
  • Steinfrucht: reife Pflaume, Zwetschge mit zarter Würze
  • Würze und Rauch: feiner Rauch, schwarzer Pfeffer, Nelke, dezenter Kakao
  • Mineralität: kühler Schiefer, nasse Steine, Waldboden nach Regen

Dieser Spätburgunder zeigt den typischen Charakter des Rheingau mit kühlem Klima und steilen Schieferlagen. Die Sorte Spätburgunder bringt ihre elegante, burgundische Art ein: rote Frucht, feine Würze, straffe Struktur. Das Zusammenspiel aus dichter Textur, klarer Säure und reifem Tannin führt zu einem Rotwein mit Zug und Spannung, der Kenner begeistert und Einsteiger fasziniert.

Preiswerte Stärken dieses Rotweins auf einen Blick:

  1. Komplexe Kirsch- und Beerenfrucht mit klarer, kühler Prägung
  2. Seidig dichte Textur und reife, feinkörnige Tannine
  3. Lange, mineralisch geprägte Finale mit Schiefernote
  4. Eleganter, moderner Stil aus klassischem Rheingau-Terroir
  5. Sortenreiner Spätburgunder mit klarem Herkunftsprofil

Durch den sehr niedrigen Restzucker wirkt der Wein präzise trocken und geradlinig. Die Frische bleibt bis in den langen Nachhall lebendig, während die Frucht langsam in rauchige, würzige und mineralische Noten übergeht. Am Ende steht ein eleganter, komplexer Spätburgunder, der Rotweinliebhaber mit Anspruch anspricht.

Herstellung des Assmannshausen Spätburgunder trocken von Kloster Eberbach

Die Trauben für den Assmannshausen Spätburgunder trocken - Kloster Eberbach stammen aus steilen Lagen rund um Assmannshausen im Rheingau. Schieferböden prägen dort das Bild. Sie speichern die Tageswärme und geben sie nachts langsam ab. So reifen die Trauben gleichmäßig und bauen reiche, klare Frucht auf. Das kühle Flussklima des Rheins sorgt für frische, stabile Säure und feine Struktur.

Spätburgunder reagiert sensibel auf Lage und Pflege. Die Reben wurzeln tief in den Schieferböden und ziehen dort Mineralität und Spannung. Kloster Eberbach arbeitet mit gezielter Ertragsreduzierung, sorgfältiger Laubarbeit und konsequenter Traubenselektion. Die Lese erfolgt von Hand, nur vollreife, aromatische Trauben gelangen in kleine Behälter. Bereits im Weinberg findet eine erste, strenge Auswahl statt.

Im Keller folgt eine weitere Sortierung. Die Trauben werden schonend entrappt und die Beeren behutsam gequetscht. So gelangen Saft und Schalen in intensiven Kontakt. Farbstoffe, Tannine und Aroma-Vorstufen lösen sich langsam und gleichmäßig. Eine kühle Vormazeration hebt die Fruchtaromen hervor und betont die klare Kirsch- und Beerenfrucht, die den Wein prägt.

Die Gärung verläuft temperaturgeführt im Edelstahltank. So bleibt die Frucht glasklar und präzise. Die rauchigen und würzigen Noten erhalten genug Raum, ohne die Frische zu verdecken. Der Tresterhut wird regelmäßig bewegt. So löst sich Tannin sanft und fein, die Farbe gewinnt an Tiefe, die Struktur bleibt elegant.

Nach der Gärung reift der Wein mehrere Monate auf der Feinhefe im Edelstahltank. Regelmäßiges Aufrühren der Hefe verleiht mehr Dichte, Schmelz und einen Hauch cremiges Mundgefühl. Gleichzeitig bleibt die straffe, kühle Linie erhalten. Am Ende steht eine behutsame Filtration und die Abfüllung auf die klassische Burgunderflasche mit Stelvin-Verschluss. So zeigt der Wein das Terroir von Assmannshausen mit Schieferböden klar und unverfälscht.

Genussempfehlungen zum Assmannshausen Spätburgunder trocken von Kloster Eberbach

Der Assmannshausen Spätburgunder trocken von Kloster Eberbach zeigt große Stärke als vielseitiger Speisenbegleiter. Seine dichte, aber seidig geschliffene Art harmoniert ideal mit aromatischen Gerichten. Die Mischung aus Kirschfrucht, dunklen Beeren, Rauch und Schiefer passt besonders gut zu dunklem Fleisch, Wild und herzhaften Speisen aus Ofen oder Schmortopf.

Zu Geflügel zeigt er starke Momente mit Gans oder Ente aus dem Ofen, begleitet von Rotkraut, Maronen und Kartoffelknödeln. Geschmorte Lammhaxe mit Wurzelgemüse und Kräutern steht ihm ebenso gut wie Rinderbäckchen in dunkler Sauce mit Selleriepüree. Wildgerichte wie Rehkeule oder Rehragout mit Preiselbeeren, Kräuter-Spätzle und gebratenen Pilzen treffen den Charakter des Weins perfekt.

Auch die vegetarische Küche findet einen starken Partner in diesem Spätburgunder. Ein aromatisches Pilzragout mit Pfifferlingen und Champignons, serviert mit cremiger Polenta oder Bandnudeln, passt hervorragend. Gebratene Gemüsegerichte aus dem Ofen, etwa mit Rote Bete, Pastinake und Kräutern, greifen die erdigen und rauchigen Noten des Weins gekonnt auf. Reifer Weichkäse wie Brie oder Camembert, dazu Baguette und Feigen-Chutney, rundet einen Abend elegant ab.

Als Wein zum romantischen Dinner setzt dieser Spätburgunder einen feinen, sinnlichen Akzent. An Weihnachten oder an langen Winterabenden begleitet er festliche Menüs und gemütliche Runden am Kamin. Auch als Präsent für Freunde von charakterstarken Rotweinen eignet er sich dank seiner klaren Herkunft und stilvollen Ausstattung.

Die ideale Trinktemperatur liegt zwischen 15 und 18 Grad. Eine leichte Kühlung vor dem Servieren hält die Frische lebendig und betont die kühle Schieferprägung. Im bauchigen Rotweinglas entfaltet sich die komplexe Aromatik am besten. Eine kurze Belüftung in der Karaffe vor dem Genuss hilft, die vielschichtigen Aromen rasch zu öffnen. Bei passender Lagerung zeigt der Wein über mehrere Jahre eine spannende Entwicklung und baut zusätzliche Reife- und Würznoten auf.

Harte Fakten

Produkttyp:
Weinkategorie:
Rotwein
Weinfarbe:
rot
Geschmack:
Aroma:
Brombeere , Rauch , Sauerkirsche
Textur / Mundgefühl:
dicht
Nachhall / Finale:
sehr lang
Anlass und Thema:
Romantisches Dinner , Weihnachten , Winterwein
Rebsorten:
Land:
Deutschland
Anbaugebiet:
Rheingau (DE)
Unterregion:
Assmannshausen (DE)
Böden & Sonderlagen:
Schiefer
Alkohol in Vol%:
13
Gesamtsäure ca. in g/l:
5,6
Restzucker ca. in g/l:
0,5
Optimale Serviertemperatur in °C:
15 - 18
Cuvée:
sortenrein
Ausbau:
Edelstahltank
Ausbau-Details:
Edelstahltank
Lagerfähigkeit in Jahren ab JG:
4
Qualitätsklassifikation & Prädikate:
VDP.Ortswein
Stil:
Alte Welt , komplex
Speiseempfehlungen:
Dunkle Speisen
Glasempfehlung:
Rotweinglas
Flaschengröße in l:
0,75
Flaschendesign & Ausstattung:
Burgunderflasche , klassisch
Verschlusstyp:
Drehverschluss (Stelvin)
Allergene und Inhaltsstoffe:
enthält Sulfite und Schwefeldioxid
Inverkehrbringer:
Hessische Staatsweingüter GmbH Kloster Eberbach - 65346 Eltville am Rhein - Deutschland
PID:
70011-DE-RW-PN-021-18.3
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