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Wein aus der Pfalz (1.002)

Wein aus der Pfalz - bereits die Römer hatten dafür ein gutes Gespür. Das zweitgrößte Weinanbaugebiet im Südwesten Deutschlands ist international bekannt für seinen Riesling, aber auch für die aufstrebenden Rot- und Weißweine aus einer Vielzahl von Rebsorten, die sich entlang des Haardtgebirges und des Pfälzerwaldes in der Sonne der Weinberge räkeln. Wer die Deutsche Weinstraße einmal erlebt hat, wird die Vorzüge des Weinlands Pfalz ebenfalls für sich entdecken. 

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Das Weinbaugebiet Pfalz 

Die Prädikats- und Qualitätsweine, die aus der Pfalz stammen, werden aus dem Weinbau auf rund 23.500 Hektar Rebflächen der südlichen Weinstraße und der Mittelhaardt-Deutschen Weinstraße hergestellt. Trotz der engen Anordnung der Weinberge zeigen die Weine aus der Pfalz eine bunte Vielfalt, die auf das abwechslungsreiche Terroir zurückzuführen ist. Dies führt zu einem feinen Genuss für Weinliebhaber und beginnt bereits beim Betreten des Deutschen Weintors, vorbei an Fachwerkhäusern und Obstgärten.

Weinland Pfalz - hier fließt der Wein

Vom Elsass bis nach Rheinhessen erstreckt sich das Anbaugebiet Pfalz, das mit tausenden von Winzerbetrieben und Millionen von Rebstöcken das zweitgrößte Weinanbaugebiet Deutschlands darstellt. Die Pfalzweine zeichnen sich nicht mehr, wie früher, durch ihre Menge aus, sondern vielmehr durch die seit vielen Jahren steigende Qualität. Spritzige und saftige Weißweine sowie gut strukturierte und fruchtbetonte Rotweine sind die Heimat der Pfalz. Auch Schaumweine und Roséweine werden hier in großer Zahl hergestellt. Das Klima ist nahezu mediterran, der Boden ist nährstoffreich und mineralienhaltig. Zwischen Haardt und Pfälzerwald finden die Rebstöcke optimale Bedingungen, um prächtig zu gedeihen. Dies erfreut auch die Pfälzer, die an den Rheinufer mit ausgedehnten Weinfesten den heimischen Pfalzwein feiern. 

Zwischen Dubbeglas und großen Gewächsen

Die Pfälzer sind nicht zum Weinbau gekommen; der Weinbau kam zu den Pfälzern. Denn die Pfälzer wissen, wie man lebt, lacht und feiert - und das stets mit oder wegen Wein. In jeder Gaststätte wird die Lebensfreude aus dem lokal typischen Dubbeglas, einem Halbliterbecher mit Vertiefungen, genossen. Üblicherweise wird es mit einer erfrischenden Weinschorle gefüllt, besonders beliebt auf Weinfesten.

Und davon gibt es in der Pfalz reichlich. Darunter auch das größte Weinfest der Welt - der Dürkheimer Wurstmarkt. Gelegenheiten, den Wein aus der Pfalz zu genießen, gibt es also an jeder Ecke. Selbst wenn man nicht entlang der Deutschen Weinstraße zu den von Fachwerkhäusern gesäumten Städtchen fährt, kommt man in den Genuss der Pfalzweine. Gemeinsam mit den fünf weiteren Weinanbaugebieten – Mosel, Rheinhessen, Ahr, Nahe und Mittelrhein – ist Rheinland-Pfalz für den Großteil des deutschen Weinexports zuständig. Dazu gehören auch hochkarätige Prädikatsweine und Große Gewächse aus den Spitzenlagen der Pfalz, wie z. B. Hohenburg, Jesuitengarten, Ungeheuer und Herrenberg.

Weingüter und der Pfalzwein

Die Qualitätsoffensive seit 1990 zeigt Wirkung. Früher gab es eine deutliche Diskrepanz zwischen der südlichen Weinstraße und der Mittelhaardt in puncto Qualität. Während im Süden oft einfache Schoppenweine gekeltert wurden, brachten berühmte Weingüter im nördlichen Teil der Pfalz schon große Gewächse hervor. Heute hat sich die Grenze dank innovativer Winzer und der Qualitätsteigerung verwischt. Ob in Nord oder Süd - überall entstehen hervorragende Produkte, die vor Kraft und Frucht strotzen.

Weingut Knipser

Ein bedeutender Name aus der Pfalz ist Knipser, und das nicht ohne Grund. Der seit 1876 in Laumersheim ansässige Familienbetrieb überzeugt immer wieder mit Weinen von unvergleichlicher Qualität und hat zur Reputation der Pfalz beigetragen. Neben Klassikern wie Riesling und Spätburgunder sind in den Weinbergen auch Syrah, Merlot und Cabernet Sauvignon zu finden. Alle diese Weine sind eindrucksvoll und haben sich an der Spitze der deutschen Weinproduktion etabliert - die Weine aus der Pfalz von Knipser. 

Weingut Markus Schneider

Die Rotweine von Markus Schneider sind ein Beweis für das nahezu mediterrane Klima. Weine wie der Black Print oder der Holy Moly Shiraz zeugen von reifer Frucht mit würzigen Nuancen. Wahrscheinlich werden die steigenden Temperaturen und der Boden künftig immer mehr rote Rebsorten begünstigen. Selbstverständlich stehen auch die Weißweine und Roséweine aus dem Weingut in Ellerstadt der hohen Qualität der übrigen Pfalzweine in nichts nach.

Weingut A. Diehl

Die Weine vom Weingut Diehl verkörpern den Charakter der Pfalz. Verantwortlich dafür ist erneut das milde Klima, das sogar Kiwis, Feigen und Zitronen in der Pfalz gedeihen lässt. Dadurch entsteht temperamentvoller Wein aus dem breiten Rebsortenportfolio des Weinguts. Ob Dornfelder, Weißburgunder oder Huxelrebe - alles, was in der Südpfalz wächst, wächst hier hervorragend.

Die Geschichte des Weinanbaus in der Pfalz

Bereits 2.500 v. Chr. dürfte vergorener Traubensaft für die Kelten bekannt gewesen sein - wenn auch möglicherweise nicht absichtlich. Weintrauben wuchsen damals überall in Deutschland. Die Weinkultur, sowie der Wein selbst, kamen jedoch erst etwa um 50 v. Chr. mit den Römern in die Pfalz. Die Eroberung Germaniens brachte nämlich nicht nur die römischen Legionen, sondern auch deren Trinkgewohnheiten ins Land. 

Schnell entstanden neben den Weinkulturen auch die ersten Kelterhäuser zwischen Rhein und Mosel, wie die 1981 entdeckte Villa rustica am Weilberg in Ungstein zeigt, die neben einem Herrenhaus auch eine Kelteranlage hatte. Der Weinbau, den die Römer brachten, hinterließ nicht nur Ruinen, sondern zahlreiche Begriffe haben bis heute Einzug in unseren Wortschatz gehalten.

Wörter, die wir von den Römern übernommen haben

  • Wein - aus dem Lateinischen: vinum
  • Winzer - aus dem Lateinischen: vinitor, der Weinleser
  • Keller - aus dem Lateinischen: cella - die Vorratskammer
  • Most - aus dem Lateinischen: mustum, auch vinum mustum - junger Wein 

Nach der römischen Herrschaft waren vor allem Mönche aktiv im Weinbau unter fränkischer Herrschaft. Diese schenkten den Abteien und Klöstern Acker, Dörfer und auch Weinberge, um ihre Seelen von bösartigen Taten zu reinigen. 

Mit den Vorschriften von Karl dem Großen kamen die ersten Qualitätsmaßnahmen. Es wurde festgelegt, dass Wein nur dort angebaut werden sollte, wo Trauben wachsen dürfen, und dass bei der Verarbeitung Sauberkeit herrschen muss. 

Ab 1500 entwickelte sich ein besseres Verständnis für Wein. Die Zugabe von Schwefel machte den früher instabilen Wein haltbar, wodurch seine Eigenschaften klarer hervortraten. Dies führte dazu, dass die enthaltenen Rebsorten an Bedeutung gewannen. So dauerte es nicht lange, bis 1584 die erste Rebsortenverordnung in Neustadt an der Weinstraße in Kraft trat. 

Gehaltvoller Wein als Gehalt

Früher war es nicht unüblich, Steuern in Naturalien zu zahlen. In diesem Sinne war es auch weniger verwunderlich, sein Gehalt in Naturalien zu erhalten. Im Fall des Weins gab es jedoch das Problem, dass die Qualität stark variieren konnte. Um eine gleichbleibende Qualität zu gewährleisten, kam es zu Mischungen verschiedenster Weine, die in großen Fässern zusammengefügt wurden und so eine riesige Cuvée bildeten. Ob das schmeckte, ist heute kaum mehr nachvollziehbar - bei einem Kopfgebrauch von bis zu 150 Litern pro Jahr vielleicht auch nebensächlich.

Mehr Wein, mehr Qualität, mehr Pfalz

Ab 1775 entdeckte man die feinen Nuancen des Weinbaus. Spätlesen und Schaumweine wurden interessant, was die drittälteste Sektkellerei in Bad Dürkheim belegt. Nach der Reblauskatastrophe, die auch die Pfalz betraf, orientierten sich die Weingüter neu. Die engen Rebanlagen mit einem Abstand von 1,20 Metern waren nun für Maschinen zugänglich. Pflanzenschutzmittel, Rebschneidegeräte und Bodenpflege waren weitere Trends, die breitflächig angewendet wurden. 

Die letzten Jahrzehnte standen ganz im Zeichen eines nachhaltigen Anbaus und hoher Qualität. Letzteres schmeckt man, ersteres ist seit Jahrtausenden in der Pfalz Tradition.

Ideale Anbaubedingungen für Wein aus der Pfalz

Das Klima ist mild und angenehm, mit geringem Niederschlag und vielen Sonnenstunden. Die Rebstöcke profitieren von der geschützten Lage, die durch die Landschaft der Rheinebene zwischen Pfälzerwald und Haardt entsteht, und sind somit weitgehend vor Frost und Kaltluft geschützt. 

Der Boden bietet eine Vielzahl an Komponenten; Sand, Mergel, Kalk, Ton, Lehm und mehr. Die Anteile unterscheiden sich jedoch von Ort zu Ort - nicht zuletzt ein Grund für die reiche Vielfalt an Charakteristika der Pfälzer Weine. Im südlichen Teil der Pfalz ist der Boden beispielsweise lehmhaltiger und dadurch nährstoffreicher. Rund um die Mittelhaardt, im nördlichen Teil der Pfalz, ist der Boden hingegen trockener. Das bedeutet, dass das Wasser schnell versickert, und die Erde trocken bleibt. So speichert der Boden mehr Wärme, die den Reben zugutekommt. Zudem reichen die Wurzeln der Reben tief in die Erde, um an Wasser zu gelangen und transponieren die Mineralität des Bodens in die Trauben. 

Die Rebsorten für Pfälzer Wein

Wir haben bereits festgestellt, dass die Rebstöcke in der Pfalz sich wohlfühlen; nun wollen wir herausfinden, welche Trauben dort gedeihen.

Insgesamt sind 126 verschiedene Rebsorten für den Anbau in der Pfalz zugelassen; darüber hinaus werden weitere Sorten zu Versuchszwecken angebaut. Den größten Anteil an diesen machen weiße Rebsorten aus, an erster Stelle Riesling, gefolgt von Müller-Thurgau, Silvaner und Weißburgunder. Unter den roten Rebsorten dominieren Dornfelder, gefolgt von Portugieser, Spätburgunder und Cabernet Sauvignon.

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