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Sherry (88)

Sherry, der beliebte Dessertwein aus Andalusien, ist so facettenreich wie die Kultur des Landes selbst. Egal ob trocken oder restsüß, ob reduktiv oder oxidativ - es gibt den perfekten Sherry für jeden Geschmack.

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Sherry: Der König der spanischen Weine

Sherry ist eine Weinart, die mit Tradition, Eleganz und Komplexität gefüllt ist. Er fasziniert sowohl Kenner als auch Interessierte und bietet ein unvergleichliches Geschmackserlebnis. Aber was genau zeichnet Sherry aus, und was macht ihn so besonders? In diesem detaillierten Leitfaden laden wir Sie ein, die Welt des Sherrys zu erkunden. Von seiner Herkunft und Geschichte über den Herstellungsprozess bis hin zu Verzehrempfehlungen und erstaunlichen Fakten. Tauchen Sie ein in die fesselnde Welt des Sherrys und erfahren Sie, warum dieser Wein ein unverzichtbarer Genuss für jeden Weinliebhaber ist.

Was ist Sherry?

Sherry ist ein verstärkter Wein, der in der andalusischen Region im Süden Spaniens produziert wird. Er ist bekannt für seine besondere Herstellungsweise und ein breites Spektrum an Geschmäckern, die von trocken und nussig bis süß und fruchtig reichen. Der charakteristische Alkoholgehalt von Sherry, der in der Regel zwischen 15 % und 22 % liegt, wird durch die Zugabe von Branntwein während des Produktionsprozesses erreicht.

Die Vielfalt der Sherrysorten

Sherry ist ein äußerst variantenreicher Wein, der in unterschiedlichen Stilen erhältlich ist. Zu den bekanntesten Sorten gehören:

Fino: Ein heller, trockener Sherry mit sanften, leicht nussigen Noten. Er reift unter einer Schicht von Florhefe, die ihm seine besondere Leichtigkeit verleiht.

Manzanilla: Ähnelt Fino, wird jedoch ausschließlich in der Küstenstadt Sanlúcar de Barrameda produziert. Dieser Sherry zeichnet sich durch eine frische, salzige Note aus.

Amontillado: Ein Sherry, der zunächst wie ein Fino unter Florhefe reift und später eine oxidative Reifung durchläuft, was zu einem nussigen, komplexen Aroma führt.

Oloroso: Ein dunkler, reicher und vollmundiger Sherry, der ausschließlich oxidativ reift und starke Aromen von Nüssen, Trockenfrüchten und Gewürzen aufweist.

Palo Cortado: Eine seltene Sherrysorte, die Eleganz eines Amontillado mit der Tiefe eines Oloroso kombiniert und ein unvergleichliches Geschmacksprofil bietet.

Pedro Ximénez (PX): Ein süßer Sherry aus getrockneten Pedro-Ximénez-Trauben, bekannt für seine intensive Süße und Aromen von Rosinen und Schokolade.

Cream Sherry: Eine Mischung aus Oloroso und süßeren Sherrysorten wie PX, die einen lieblichen, cremigen Geschmack entfaltet.

Jede dieser Sorten hat ihren eigenen Reiz und kann zu verschiedenen Anlässen und Geschmäckern genossen werden.

Sherry-Verkostung-mit-zwei-Glaesern

Besonderheiten, die Sherry einzigartig machen

Sherry unterscheidet sich in vielen Aspekten von anderen Weinen. Einige der Merkmale, die Sherry so besonders machen, sind:

1. Das Solera-System: Sherry entsteht durch ein komplexes Reifungssystem, das als Solera bekannt ist. Dabei werden Weine unterschiedlicher Jahrgänge miteinander vermischt, um eine gleichmäßige Qualität und einen konstanten Geschmack über die Jahre hinweg zu gewährleisten.

2. Florhefe: Eine spezielle Hefe, die sich an der Oberfläche des Weins bildet und für den Charakter von Fino und Manzanilla entscheidend ist. Sie schützt den Wein vor Oxidation und verleiht ihm frische, florale Aromen.

3. Oxidative Reifung: Bei bestimmten Sherrysorten wie Oloroso erfolgt die Reifung in Fässern ohne den Schutz von Florhefe, was zu intensiver Oxidation führt und dem Sherry seine tiefen, komplexen Aromen verleiht.

4. Vielfalt der Böden: Die Region um Jerez bietet unterschiedliche Bodentypen, wie die bekannte Albariza-Kreideerde, die den Trauben ihren besonderen Charakter verleiht.

Die Herkunft des Sherrys: Ein Geschenk Andalusiens

Die Wurzeln des Sherrys liegen tief in Andalusien, insbesondere im sogenannten “Sherry-Dreieck”, das die Städte Jerez de la Frontera, Sanlúcar de Barrameda und El Puerto de Santa María umfasst. Diese Region ist berühmt für ihre kalkhaltigen Böden und das ideale Klima, welches die Produktion dieser Weine begünstigt.

Die magische Region Jerez

Jerez de la Frontera ist das Zentrum der Sherry-Produktion. Die Region ist bekannt für ihre weitläufigen Weinberge und historischen Bodegas, in denen Sherry seit Jahrhunderten produziert wird. Die geographische Lage in der Nähe des Atlantiks schafft ein einzigartiges Mikroklima, das den Weinen ihre typische Frische und Komplexität verleiht.

Schwarze-Faesser-auf-dem-Marktplatz-von-Jerez

Die Rolle von Sanlúcar de Barrameda und El Puerto de Santa María

Sanlúcar de Barrameda, eine malerische Küstenstadt, gilt als die Wiege des Manzanilla-Sherrys. Das maritime Klima verleiht diesem Sherry eine unverwechselbare salzige Note. El Puerto de Santa María ist ebenfalls Teil des Sherry-Dreiecks und trägt zur Vielfalt der in dieser Region produzierten Sherrys bei.

Die faszinierende Geschichte des Sherrys

Die Geschichte des Sherrys reicht weit zurück und ist geprägt von kulturellen Einflüssen und Traditionen. Hier sind einige der bedeutendsten Meilensteine in der Geschichte dieses edlen Weins:

Die Ursprünge: Phönizier und Römer

Die Weinproduktion in der Region um Jerez geht auf die Phönizier zurück, die etwa 1100 v. Chr. die Gegend besiedelten. Sie brachten die Weinrebe in die Region und legten den Grundstein für die spätere Weinherstellung. Die Römer übernahmen diese Tradition und erweiterten sie, was zur Verbreitung des Weinbaus in ganz Spanien führte.

Die Mauren und der Einfluss des Al-Andalus

Mit der Ankunft der Mauren im 8. Jahrhundert erlebte die Region eine kulturelle Blüte. Obwohl der Koran den Konsum von Alkohol verbietet, förderten die Mauren den Anbau von Trauben für Traubensaft und medizinische Tinkturen. Die während dieser Zeit entwickelten Techniken legten die Grundlage für die spätere Sherry-Produktion.

Die Christianisierung und der Aufstieg des Sherrys

Nach der Rückeroberung durch die Christen im 13. Jahrhundert erlebte der Weinbau eine erneute Blüte. König Alfonso X. eroberte im Jahr 1264 die Region zurück und unterstützte den Weinexport nach England. Englische Händler spielten eine wesentliche Rolle bei der Verbreitung des Sherrys in Europa und trugen entscheidend zu seiner Beliebtheit bei.

Das goldene Zeitalter des Sherrys

Im 16. und 17. Jahrhundert erreichte Sherry seinen Höhepunkt an Popularität. Der englische Adel und die königliche Familie waren von diesem spanischen Wein fasziniert, wodurch er zu einem gefragten Exportgut wurde. Viele der heute bekannten Sherry-Marken entstanden in dieser Zeit.

Die Moderne und der Sherry-Boom

Im 19. und 20. Jahrhundert erlebte Sherry eine weitere Blütezeit. Moderne Produktionsmethoden und der weltweite Export stärkten seinen Ruf. Heute ist Sherry ein international geschätzter Wein, beliebt bei Kennern und neuen Generationen von Weinliebhabern.

Die Herstellung von Sherry: Ein komplexer Prozess

Die Herstellung von Sherry ist ein fesselnder Prozess, der sowohl traditionelle als auch innovative Methoden umfasst. Die Kombination von Natur und menschlichem Können führt zu einem einzigartigen, unverwechselbaren Wein. Schauen wir uns die einzelnen Schritte dieses Prozesses näher an.

Die Traubenlese: Der Beginn des Sherrys

Die Trauben für Sherry stammen hauptsächlich von den drei Rebsorten: Palomino, Pedro Ximénez und Moscatel. Die Palomino-Traube ist die Hauptsorte für trockene Sherrys wie Fino, Manzanilla, Amontillado und Oloroso. Pedro Ximénez und Moscatel werden hingegen für süße Sherrys verwendet.

Die Traubenlese erfolgt in der Regel von Ende August bis Anfang September, wobei es entscheidend ist, den optimalen Reifegrad abzuwarten, um die höchste Qualität zu gewährleisten. Nach der Ernte werden die Trauben schnell in die Kellereien transportiert, um ihre Frische zu bewahren.

Die Gärung: Der erste Schritt zur Verwandlung

Nach der Lese werden die Trauben gepresst, und der Saft wird zur Gärung in Edelstahltanks oder Holzfässer gefüllt. Hier beginnt die alkoholische Gärung, bei der natürliche Hefen den Zucker in Alkohol umwandeln. Dieser Prozess dauert in der Regel einige Wochen und führt zur Bildung eines jungen Weins mit einem Alkoholgehalt von etwa 11 bis 12 Prozent.

Die Verstärkung: Der entscheidende Unterschied

Ein zentraler Schritt in der Sherry-Herstellung ist die Verstärkung des Weins durch Zugabe von Branntwein. Je nach gewünschtem Sherrystil wird der Alkoholgehalt auf etwa 15 % bis 18 % angehoben. Dieser Prozess unterscheidet Sherry von vielen anderen Weinen und ermöglicht die Entwicklung seiner einzigartigen Aromen.

Fino und Manzanilla: Diese Sherrys werden auf etwa 15 % Alkoholgehalt verstärkt und reifen unter einer Schicht von Florhefe, die den Wein vor Oxidation schützt und ihm seine charakteristischen frischen Aromen verleiht.

Oloroso: Oloroso-Sherrys haben einen Alkoholgehalt von etwa 17 % bis 18 %. Sie reifen ohne Florhefe und unterliegen einer oxidativen Reifung, die ihnen ihre reichhaltigen und komplexen Aromen verleiht.

Die Reifung im Solera-System: Kunst und Wissenschaft

Das Solera-System bildet das Herzstück der Sherry-Produktion und ist ein einzigartiger Reifungsansatz. Bei diesem Verfahren werden Weine unterschiedlichen Alters in einem gestuften System von Fässern gelagert. Der jüngste Wein befindet sich in den oberen Reihen, während der älteste in den unteren Reihen gelagert wird.

Jedes Jahr wird ein Teil des gereiften Weins aus den unteren Reihen entnommen und durch jüngeren Wein aus den oberen Reihen ersetzt. Dieses System gewährleistet eine kontinuierliche Vermischung der Weine und garantiert gleichbleibende Qualität über die Jahre.

Sherry-Verkostung-auf-den-Daechern-von-Jerez

Die abschließende Lagerung und Abfüllung

Nach der Reifung im Solera-System wird der Sherry in Flaschen abgefüllt und zur weiteren Lagerung an einem kühlen Ort aufbewahrt. Einige hochwertigere Sherrys können vor dem Verkauf in Flaschen weiterreifen, damit ihre Aromen weiter verfeinert werden.

Inhaltsstoffe von Sherry: Ein Blick ins Glas

Die Inhaltsstoffe eines Sherrys sind entscheidend für dessen einzigartiges Aroma und Geschmack. Lassen Sie uns die Hauptbestandteile näher betrachten, die einen Sherry ausmachen.

Alkohol

Sherrys Alkoholgehalt liegt typischerweise zwischen 15 % und 22 %. Dieser verleiht dem Wein seine kräftige Struktur und spielt eine wichtige Rolle bei der Aromenentwicklung während der Reifung.

Säuren

Die Säure im Sherry ist das Resultat der natürlichen Fruchtsäuren der Trauben. Sie sorgt für Frische und Ausgewogenheit im Wein und trägt zur Vielfalt des Geschmacks bei. Die Art und Menge der Säure variieren je nach Sherrystil.

Zucker

Der Zuckergehalt in Sherry variiert erheblich je nach Sorte. Trockene Sherrys wie Fino und Manzanilla haben fast keinen Restzucker, während süße Sorten wie Pedro Ximénez reich an natürlichem Zucker sind, der aus den getrockneten Trauben stammt.

Phenole und Aromen

Phenole sind chemische Verbindungen, die für das Aroma und den Geschmack des Sherrys entscheidend sind. Sie entstehen während der Gärung und Reifung und beeinflussen die Vielfalt der Aromen, die von fruchtig und blumig bis nussig und würzig reichen.

Mineralien und Nährstoffe

Die Böden rund um Jerez sind mineralreich, was sich im Wein widerspiegelt. Diese Mineralien tragen zur Komplexität und Tiefe des Sherrys bei und verleihen ihm seinen einzigartigen Charakter.

Verzehrempfehlungen: Der perfekte Genuss von Sherry

Sherry ist ein bemerkenswert vielseitiger Wein, der sich ideal für verschiedene Anlässe und Kombinationen eignet. Hier sind einige Empfehlungen, um das Beste aus Ihrem Sherry-Erlebnis herauszuholen.

Serviertemperatur

Fino und Manzanilla: Diese Sherrys sollten gut gekühlt bei etwa 7-9 °C serviert werden, um ihre Frische und feinen Aromen voll zur Geltung kommen zu lassen.

Amontillado und Palo Cortado: Eine Temperatur von etwa 12-14 °C ist optimal für die komplexen Aromen dieser Sherrys.

Oloroso, Pedro Ximénez und Cream Sherry: Diese süßen Sherrys können bei Raumtemperatur oder leicht gekühlt serviert werden, um ihre intensiven Aromen zu entfalten.

Gläserwahl

Verwenden Sie ein Glas mit einem bauchigen Kelch und einer leicht verjüngten Öffnung, um die Aromen des Sherrys optimal zu nutzen. Ein klassisches Weißweinglas oder ein speziell für Sherry entworfenes Glas sind hierfür ideal.

Sherry als Aperitif

Fino und Manzanilla eignen sich hervorragend als Aperitif, um den Gaumen zu erfrischen und den Appetit zu steigern. Servieren Sie sie mit Oliven, Mandeln oder Tapas für ein authentisches spanisches Erlebnis.

Sherry zu Speisen

Fino und Manzanilla: Diese trockenen Sherrys passen gut zu Meeresfrüchten, gegrilltem Fisch und leichten Vorspeisen wie Gazpacho.

Amontillado: Die nussigen Aromen harmonieren hervorragend mit gereiftem Käse, Schinken und Pilzgerichten.

Oloroso: Dieser kräftige Sherry ergänzt perfekt geschmortes Fleisch, Wildgerichte und herzhafte Eintöpfe.

Pedro Ximénez: Die intensive Süße dieses Sherrys ist eine ideale Begleitung zu Desserts wie Schokoladenkuchen, Eiscreme oder Blauschimmelkäse.

Sherry als Digestif

Nach einem reichhaltigen Essen ist ein Glas Oloroso oder Pedro Ximénez ein wunderbarer Abschluss, der die Sinne verwöhnt und das Genusserlebnis abrundet.

Fun Facts über Sherry: Interessantes auf einen Blick

• Sherry ist kein Name, der sich auf einen bestimmten Traubensortenwein bezieht. Während viele Weine nach den verwendeten Trauben benannt sind, bezieht sich der Name “Sherry” auf die Region, in der er produziert wird, und auf den einzigartigen Herstellungsprozess.

• Einzigartige Solera-Nummer: Jede Bodega verfügt über ihre eigene “Solera”-Nummer, die angibt, wie viele Jahre der älteste Wein in den Solera-Fässern gereift ist. Dies ist ein Zeichen für Tradition und Qualität.

• Die älteste Bodega: González Byass, gegründet 1835, ist eine der ältesten noch existierenden Bodegas und bekannt für ihren ikonischen Tío Pepe Fino Sherry.

• Unterschiede in der Alterung: Einige Sherrys können über 30 Jahre reifen und lagern dabei in alten Eichenfässern, die dem Wein eine unvergleichliche Komplexität verleihen.

• Einfluss des Klimas: Die Winde Levante (Ostwind) und Poniente (Westwind) spielen eine wichtige Rolle in der Reifung und beeinflussen die Bildung der Florhefe.

• Internationaler Tag des Sherrys: Jedes Jahr am 26. Mai wird der Internationale Sherry-Tag gefeiert, um diesen besonderen Wein zu ehren.

• Sherry in der Literatur: William Shakespeare erwähnte Sherry in mehreren seiner Werke, darunter “Henry IV”, wo er es als “Sack” bezeichnete.

Wissenswertes über Sherry: Was Sie vielleicht noch nicht wussten

Alterung in Botas: Sherry wird in traditionellen Eichenfässern, bekannt als Botas, gelagert. Diese sind weniger als zur Hälfte gefüllt, um die Bildung von Florhefe zu ermöglichen.

Verbotene Mischung: Im Jahr 1996 verbot die EU die Bezeichnung “Sherry” für Weine, die außerhalb der Region Jerez produziert werden, um die Authentizität zu schützen.

Kalorienbewusst: Trockene Sherrys wie Fino und Manzanilla sind kalorienarm und können von gesundheitsbewussten Weinliebhabern genossen werden.

Unterschiedliche Bodenarten: Die Albariza-Böden dieser Region sind besonders geeignet, um Wasser zu speichern, was den Trauben in den trockenen Sommermonaten zugutekommt.

Verwendung in der Küche: Sherry wird häufig in der spanischen Küche eingesetzt, um Saucen und Marinaden zu verfeinern und Gerichte mit Tiefe und Geschmack zu bereichern.

Internationaler Einfluss: Obwohl Sherry seinen Ursprung in Spanien hat, hat er weltweit viele Anhänger, insbesondere in Großbritannien, wo er seit Jahrhunderten geschätzt wird.

Sherry-Tourismus: Die Region um Jerez zieht jährlich Tausende von Touristen an, die die Bodegas besuchen und die Vielfalt des Sherrys direkt kennenlernen möchten.

Vielfalt der Aromen: Sherry bietet ein Spektrum von über 300 Aromen, die von Zitrus und grünem Apfel bis hin zu Haselnuss und geröstetem Kaffee reichen.

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